Jun 1

sandobaDas Online Shop System CP::Shop der Firma Sandoba hat mit der neuen Version 2010.1 eine neue ExperCash I-Frame Schnittstelle für mehr Sicherheit in der Kartendatenverarbeitung.

Die bisherige Schnittstelle für die Bezahlung per Kreditkarte oder Elektronischer Lastschrift (ELV) per ExperCash wurde überarbeitet und um eine neue Schnittstelle ergänzt, die die Bezahlung nicht über die Infrastruktur des Shop-Betreibers, sondern innerhalb eines iFrame über die Infrastruktur von ExperCash durchführt. Dadurch ist eine maximale Sicherheit bei der Abwicklung der Transaktionen gewährleistet.

Im Administrationsbereich kann für diese neue Schnittstelle festgelegt werden, welche Zahlungsarten über ExperCash abgewickelt werden sollen. Neu dabei ist auf diesem Weg giropay. Auch diese ePayment Schnittstellen sind ab sofort kostenlos verfügbar.

Mai 26

Wie wichtig Risikomanagment und Debitorenmanagement sind und dass dies immer wichtiger wird, zeigt die folgende aktuelle Studie:

Durch Zahlungsausfälle entstehen europäischen Firmen tägliche Verluste von 822 Millionen Euro. Dies ergab eine Umfrage unter 6.000 Unternehmen in über 20 europäischen Ländern.

Der “European Payment Index 2010″ liefert Zahlungsrisiken, deren Hintergründe und Entwicklungen und ist die derzeit umfangreichste Payment Studie zur Zahlungsmoral in Europa.

Nur zehn Prozent der befragten Unternehmen in Europa glauben danach jedoch, dass sich die Situation in den nächsten zwölf Monaten merklich verbessern wird.

“Besonders hart trifft die schlechte Zahlungsmoral kleine und mittelständische Unternehmen. 3,0 Prozent aller Forderungen werden hier nicht bezahlt, im Vergleich zu 2,6 Prozent insgesamt.

Ausstehende Forderungen können hier schnell zu einer Gefährdung der Existenz werden”.

52 Prozent der befragten Unternehmen sind sich zudem unsicher, ob sie die benötigte Unterstützung durch ihre Banken bei der Überwindung von Engpässen oder dem Ausbau ihres Geschäfts erhalten.

Die Durchschnittsdauer bis zum Zahlungseingang ging in Europa von 57 auf 55 Tage zurück. Am schnellsten werden Rechnungen in den skandinavischen Ländern beglichen.

In Finnland gehen Zahlungen im Durchschnitt mit lediglich fünf Tagen, in Schweden und Norwegen mit sieben Tagen Verspätung ein. Deutschland belegt mit zehn Tagen Verspätung einen guten dritten Platz.

Das Schlusslicht in Europa bilden Griechenland mit 42 Tagen, Italien mit 49 Tagen und Portugal mit 51 Tagen Zahlungsverzögerung.

In Deutschland werden die Rechnungen in allen Branchen im Vorjahresvergleich schneller bezahlt - möglicherweise ein Zeichen für den allmählichen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft: 69 Prozent aller Rechnungen werden fristgerecht innerhalb von 30 Tagen beglichen. Damit liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz in Europa.

Der beunruhigende Aspekt in Europas größter Volkswirtschaft bleibt jedoch der signifikante Zuwachs an Abschreibungen, die von 2,1 Prozent im Vorjahr auf 2,6 Prozent zugelegt haben.

Im Zuge der schwierigen Marktbedingungen erkennen viele Unternehmen die zunehmende Bedeutung eines umfassenden Kreditmanagements, wozu auch die Beachtung des hohen administrativen Aufwands gehört.

Europäische Firmen könnten mindestens 25 Milliarden Euro sparen, wenn sie auf zeit- und geldaufwändige Prozesse zur Verfolgung säumiger Zahler verzichten könnten.

Die Mehrheit der Befragten bemüht sich deshalb, mithilfe schärferer Kreditprüfungen bereits zu Beginn des Vertriebsprozesses die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden zu durchleuchten.

(Quelle: http://muenchen.business-on.de / Intrum Justitia, Dorothea Dühr)

Apr 15

paymentVom 18. bis 20. Mai 2010 findet wieder in Frankfurt die PAYMENT 2010,
ein Kongress für Zahlsysteme und Forderungsmanagement statt.

An der Regelmäßigkeit dieser Veranstaltung kann man erkennen, wie
aktuell das Thema Payment nach wie vor ist und auch, dass der Bedarf
sich hierzu informieren groß genug ist, immer wieder ganze
Messehallten mit Besuchern zu füllen.

Folgende Themen werden dort angesprochen:

  • Sicherheit im Zahlungsverkehr
  • Zukunft SEPA – Realität und Zukunftsperspektive
  • Zahlsysteme im Online-Handel
  • Forderungsmanagement: Risikokontrolle und -bewertung
  • Nationales und internationales Forderungsmanagement
  • Mobile Payment Umsetzung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im Forderungsmanagement und Datenschutz

Weitere Informationen zum Thema Payment finden Sie unter
www.payment-kongress.de oder www.expercash.de

Jan 21

Die jüngsten Fälle von großangelegtem Betrug mit Kreditkartendaten in Spanien verdeutlichen wie wichtig es ist, sensible Daten zu schützen. Einen Versuch des Datendiebstahls kann man als Händler abwehren, indem man die Sicherheitsvorgaben der Kreditkartenunternehmen kennt und einhält. EXPERCASH GmbH bietet seinen E-Commerce Händlern kostenlos die attraktive Lösung der Acertigo AG, um ihren Sicherheitsstatus zu überprüfen und die internationalen Sicherheitsstandards der Kartenorganisationen umzusetzen.

In 2009 rechnen Experten mit einer Verdopplung der Schadenssumme durch Kreditkarten-Betrug auf insgesamt 155 Millionen Euro. Die benötigten Daten finden die Betrüger in aller Regel im Internet, indem sie Sicherheitslücken bei E-Commerce Händlern ausnutzen. „In unserer Praxis als Sicherheitszertifizierer der Kreditkartenindustrie stoßen wir immer wieder auf Fälle, in denen Händler ohne zwingende Gründe die Kartendaten ihrer Kunden speichern – und diese dann leider auch noch unzureichend sichern“, sagt Ralph Wörn, Vorstand der Acertigo AG. In der Regel ist es laut Ralph Wörn die Unkenntnis über technische Sicherheitsstandards und eine gehörige Portion Unbedarftheit bei der Speicherung sensibler Daten, die im Kompromittierungsfall zur Katastrophe für Händler und Kunden führen können. Aus diesem Grund hat die Kreditkartenindustrie mit dem PCI Security Standards Council eine Organisation geschaffen, die für kartendatenverarbeitende Unternehmen verbindliche international geltende Sicherheitsstandards festgelegt hat. Auch E-Commerce-Händler, die Kreditkartenzahlung anbieten, müssen sich nach dem für sie maßgeblichen PCI DSS Standard zertifizieren lassen und damit die Sicherheit ihrer Anwendung, ihrer Geschäftsprozesse und -verfahren nachzuweisen.

„Die sichersten Daten sind diejenigen, die erst gar nicht gespeichert werden“, macht Ralph Wörn deutlich. Die Zahlungsabwicklung ohne eigene Kartendatenverarbeitung wird E-Commerce Händlern durch den ExperCash I-Frame, eine Zahlungsabwicklungsapplikation, ermöglicht, die Händlern wie Kunden größtmögliche Sicherheit bietet. Wenn auf die eigene Kartendatenverarbeitung verzichtet wird, ist auch die PCI Compliance leicht in drei Schritten zu erlangen:

  • Registrierung auf dem beCompliant!-Portal von Acertigo unter www.be-compliant.acertigo.com
  • Klassifizierung zur Feststellung des eigenen Händlerlevels
  • Selbstauskunft über die Umsetzung der zutreffenden PCI DSS Anforderungen

„Durch die Kooperation mit der Acertigo AG können wir unseren Händlern endlich eine einfache und für unsere Händler kostenlose Möglichkeit zur PCI Compliance anbieten“, fasst André Boeder, Geschäftsführer der EXPERCASH GmbH zusammen.

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