Fängt man als Unternehmer ein Business an, so hat man am Anfang noch den vollen Überblick. Man prüft täglich seine wichtigsten Kennzahlen und Bankkonten und kann entsprechend reagieren, wenn etwas auffällt.
Nehmen wir zum Beispiel das Thema Lastschrift, einer der beliebtesten Zahlarten bei Onlineshoppern und das zugehörige Problem der Rücklastschriften. In den wenigsten Fällen machen die Kunden das absichtlich bzw. veranlassen diese selbst. Es liegt wohl in den meisten Fällen eher an einer zu geringen Deckung des Bankkontos.
Wenn Sie im Monat 100 Bestellungen abwickeln und eine Rücklastschrift kommt, ist das noch lässig zu handeln. Aber was wenn das Geschäft wächst und im Monat 1000 Bestellungen abzuwicklen sind. Dann können es schon einmal ein paar Rücklastschriften mehr werden.
Wir wollen Ihnen ja keine Angst machen, aber es können auch noch ein paar andere Geschäftsvorfälle dazu führen, dass Rechnungen in Verzug geraten und es nötig wird in eine Mahnstufe überzuführen. Das ganze will dann auch noch Verwaltet und Reportet werden.
Das Thema Debitorenmanagement sollte man also ab einer gewissen Umsatzgröße und Anzahl an Bestellungen, nicht mehr vernachlässigen bzw. macht es Sinn, sich irgendwann dafür einen Partner zu suchen, der das ganze Thema übernehmen kann.
Ohne ein “flüssiges” Debitorenmanagement macht auch eine Liquiditätsplanung dann keinen Sinn mehr und dass hat schon so manche Firma in den Ruin getrieben.
Mai 14th, 2009 at 19:55
[...] sehr schönen Blogbeitrag zum Thema Debitorenmanagement habe ich heute in einem anderen E - Payment Blog [...]