Dez 28

ExperCash und paymorrow werden zum 5. plentyMarkets Kongress am 04. Februar 2012 sowohl mit einem Workshop als auch mit einem attraktiven Messeangebot für die plentyMarkets Händler vertreten sein.

paymorrow ist der Rechnungskauf im Internet mit Zahlungsgarantie. Mit seinem speziell auf den E-Commerce zugeschnittenen Service erledigt die paymorrow GmbH für Sie den Rechnungskauf von A bis Z. Zusätzlich rundet die 100%-Zahlungsgarantie den Service ab. Bei dieser bekanntermaßen höchst risikoträchtigen Zahlungsart müssen Sie sich somit weder um das Risikomanagement noch um die nachgelagerten Prozesse im Debitorenmanagement kümmern.

Vom ePayment über Risikomanagement bis hin zum vollständigen Debitorenmanagement unterstützt ExperCash Internethändler bei ihrem Financial Supply Chain Management; auch für Verkäufe ins Ausland. Die EXPERCASH GmbH ist einer der führenden Full-Service Payment Provider und bietet die Abwicklung aller gängigen Zahlungsarten an, wie z.B. Kreditkartenzahlungen, inkl. 3-D Secure, giropay, sofortüberweisung.de, Lastschrift. Online Händler, die einen Shop mit plentyMarkets betreiben, nutzen die voll integrierte ExperCash-Schnittstelle.

Marcus Solmsdorff In einem 45-minütigen Workshop zum Thema “Mit den passenden Zahlungsarten zu mehr Ertrag” werden die Referenten Klaus Gildhorn, Geschäftsführer paymorrow GmbH und Markus Solmsdorff, Geschäftsführer EXPERCASH GmbH wertvolle Tipps geben, wie Online-Händler die Wünsche Ihrer Kunden an das Bezahlen in Internetshops erfüllen können und so mehr Ertrag für Ihren Shop erzielen und wie Sie mit den passenden Zahlungsarten höhere Abschlussquoten erreichen.

Exklusiv zum 5. plentyMarkets Online-Händler Kongress schenkt ExperCash allen Händlern, die bis zum 30. April 2012 das Paket eBasic abschließen die Einrichtungsgebühr im Wert von 499,00 EUR. Wie Sie in den Genuss dieses Rabattes gelangen, erfahren Sie vor Ort am Stand von ExperCash.

Treffen Sie ExperCash und paymorrow auf dem 5. plentyMarkets Online-Händler Kongress und profitieren Sie von diesem besonderen Angebot. Tickets gibt es noch bis zum 31.12.2011 zum Sonderpreis von 59,- EUR zzgl. ges. MwSt.

Mai 29

Interview mit Markus Solmsdorff von ExperCash

1) Im Moment ist der Markt der Payment Service Provider (PSP) wieder deutlich mehr in Bewegung als noch vor einiger Zeit und viele Anbieter machen durch Übernahmen und Kooperationen von sich reden. Warum hört man derzeit verstärkt von Übernahmen und Allianzen. Was bedeutet das für den Markt?

Zunächst einmal wirken hier, wie auch in jedem anderen Marktsegment, die normalen Mechanismen wirtschaftlichen Handelns: Wo eine attraktive Rendite für das eingesetzte Kapital zu erwarten ist, wird auch immer investiert werden. Ein anderer weit verbreiteter strategischer Ansatz, der momentan auch im Markt der PSP zu beobachten ist, ist die Erweiterung der Wertschöpfungskette, wie z.B. bei Visa, MasterCard, FirstData, AtosOrigin, Ingenico u.v.m. Das Ziel der Unternehmen dabei ist, dem Kunden eine möglichst tiefe Wertschöpfungskette aus einer Hand anzubieten.

2) Auf welche Entwicklungen im Payment-Markt sollten sich Online-Händler in den kommenden Jahren einstellen?

Die Anzahl der Anbieter wie auch die Vielfalt der Zahlungsverfahren, wird bis auf weiteres zunehmen. Dadurch wird es für den Online-Händler immer wichtiger, die Präferenzen und Verhaltensweisen seiner Zielgruppe beim Einkauf im Internet zu analysieren und den Einsatz von Zahlungsverfahren noch genauer zu kennen und sich darauf auszurichten. Dabei gilt es, sowohl eine ausreichende Anzahl als auch den richtigen Mix an Bezahlarten anzubieten. Für die Auswahl maßgeblich sind: die Verfügbarkeit eines Zahlungsverfahrens, die Verbreitung innerhalb der Zielgruppe, die Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit. Nicht zu vergessen natürlich personeller und finanzieller Aufwand beim Händler für die Abwicklung, inkl. Ausfallrisiken.

3) Risikomanagement ist nach wie vor ein heißes Thema für Payment Service Provider. Warum tut man sich so schwer damit?

Wir (= ExperCash) setzen uns seit Beginn unserer Tätigkeit mit dem Thema Risikomanagement und Betrugsprävention sehr intensiv auseinander. Denn für uns ist das Thema Risikomanagement originär mit dem Thema ePayment verknüpft. Der Verkaufsprozess im Internet ist geprägt von der Anonymität des Mediums, die insbesondere beim Bezahlen zum Tragen kommt. An der Kasse muss versucht werden, diese Anonymität zu eleminieren. Deshalb ist unser Credo: Wer ePayment anbietet, der muss auch Risikomanagement beherrschen. Das Thema ist gerade in Deutschland nicht zuletzt wegen der besonderen Datenschutzbedingungen hoch komplex.

Und genau aufgrund der Komplexität tun sich Händler mit dem Risikomanagement so schwer. Sich in die komplexe Thematik einzuarbeiten ist für den Händler, der sich ja auf seine Kernkompetenzen konzentrieren möchte, sowohl schwierig, weil fremd, und als auch zeitintensiv. Daher kümmert sich der Händler in der Regel zuerst einmal darum, seinen Kunden adäquate und beliebte Bezahlarten anzubieten, um sie an der Kasse beim Check Out nicht zu verlieren. Risikomanagement rückt oft erst dann in den Fokus, wenn „das Kind zum ersten Mal in den Brunnen gefallen ist“. Will heißen, wenn der Händler zum ersten Mal unter Zahlungsausfällen leidet. Häufig ist es auch sehr schwierig jedes mögliche Betrugsszenario zu antizipieren. Genau darin liegt jedoch die Stärke einer guten Betrugsprävention. Read the rest of this entry »

Feb 3

ExperCash, einer der führenden Full-Service Provider für komplettes Payment im Onlinehandel, präsentiert auch in diesem Jahr seine Servicepakete auf der Internetworld. Am Stand Nr. 108 stehen die erfahrenen Berater von ExperCash interessierten Online Händlern am 12. und 13. April 2011 im ICM München für alle Fragen rund um das Thema ePayment zur Verfügung.

ExperCash bietet  Internetshops die Abwicklung aller gängigen Bezahlarten aus einer Hand an:  z.B.  Kreditkartenzahlungen inkl. 3-D Secure, Lastschrift, giropay, sofortüberweisung.de, Nachnahme, Vorkasse, Kauf auf Rechnung sowie die gängigsten internationalen Bezahlverfahren. PCI-Zertifizierung inklusive.
Die Vielfalt an Bezahlarten wird mit einem ausgefeilten Risikomanagement ergänzt, so dass es für Internethändler auch wirtschaftlich ist, bei Käufern zwar beliebte, aber risikobehaftete Bezahlverfahren anzubieten. Das Risikomanagement von ExperCash bietet ausgefeilte Bausteine für Adressprüfung, Bonitätsprüfung, Scoring, Betrugsprävention und Sperrlistenverwaltung.

Als besonderes Highlight wird ExperCash seine neue Plattform zur Betrugsprävention vorstellen.  In seinem Fachvortrag am 12. April 2011 in der Infoarena I wird Markus Solmsdorff, Business Development Manager bei ExperCash, Antworten geben auf die Frage, wie Online Händler ihre Umsätze sichern können, in dem sie erfolgreich die Betrugsraten in ihren Shops minimieren.

Dez 20
Betrugspraevention

Betrugspraevention

Kommt es zu einem Online Shop zu einer Bestellung mit einer Kreditkarte, welche gestohlen wurde, so entsteht dem Onlinehändler ein mitunter hoher Verlust.
Meistens wurde die Bestellung bereits ausgeliefert und der echte Inhaber der Kreditkarte widerspricht nun der Abrechnung und bucht den Betrag zurück.
Aus diesem Grund wird die Betrugsprävention immer wichtiger. Bei Bestellungen, welche mit einer Kreditkarte bezahlt wurde, sollte man sofort einige Dinge begutachten.

Die folgende Liste zeigt einige Merkmale auf, welche Ihnen einen ersten Anhaltspunkt geben können:

  • Bestellt der Kunde zum ersten mal bei Ihnen?
  • Bestellt der Kunde bei dieser ersten Bestellung zu einem sehr hohen Betrag?
  • Bestellt der Kunde einen Artikel, der bereits früher bei Betrugsfällen bestellt wurde?
  • Sind Rechnungs- und Lieferanschrift identisch oder abweichend?
  • Lässt der Kunde evt. an eine Packstation oder ein Postfach liefern?
  • Bestellt der Kunde an eine Adresse, die bereits aus einem früheren Betrugsfall bekannt ist?
  • Passen der Name und die E-Mail Adresse des Bestellers nicht zusammen?
  • Sind in der E-Mail Adresse viele Zahlen enthalten?
  • Gab es mit dem gleichen Emailprovider evt. früher bereits Betrugsfälle?
  • Bestellt der Kunde aus dem Ausland?
  • Soll die Bestellung ins Ausland geliefert werden?

Haben Sie weitere Punkte, die Ihnen bereist aufgefallen sind und die hier fehlen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Sie Ihren Hinweis hier als Kommentar hinterlassen.

Jul 9

Die Zahlen sind eindeutig: die Internet Umsätze werden in 2010 erneut zulegen. Das erwartete Wachstum für 2010 liegt zwischen 10 bis 13 Prozent und mit diesen weiteren Wachstum wird der Onlinemarkt zunehmend kompetitiver.

Auch immer mehr Händler aus dem stationären Geschäft beginnen mit Aktivitäten in einem Online Shop um die Ausfälle im Ladengeschäft zu kompensieren.

Und weil die Margen für einen Onlineshopbetreiber immer geringer werden, kann sich niemand Zahlungsausfälle mehr leisten.

Der unerfahrene E-Commerce Beginnerm denkt, mit der vermeintlich einfachen Lösung, nur noch sichere Bezahlverfahren zu akzeptieren (Nachnahme, Vorkasse) wäre die Lösung.

Aber Studien bestätigen uns, dass sich die Online Kunden extrem von den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten im Online Shop beeinflussen lassen.

Und werden in einem Onlineshop nicht die Zahlungsoptionen angeboten, die man sich wünscht, gehe die Kunden schnell zu einem anderen Anbieter, der diese bietet.

Um diese Problematik dennoch zu lösen, bieten aktuelle Risikomanagementmethoden Lösungen an, die bezahlbar sind und sich durch die erhöhte Kundenfreundlichkeit in höheren Umsätzen bemerkbar machen.

Es lohnt sich also diese für den eigenen Shop zumindest zu testen und zu prüfen, was passiert. In der Regel wird sich eine Risikomanagement Lösung komplett selbst finanzieren und darüber hinaus noch weitere Erträge erzeuge.

Mai 26

Wie wichtig Risikomanagment und Debitorenmanagement sind und dass dies immer wichtiger wird, zeigt die folgende aktuelle Studie:

Durch Zahlungsausfälle entstehen europäischen Firmen tägliche Verluste von 822 Millionen Euro. Dies ergab eine Umfrage unter 6.000 Unternehmen in über 20 europäischen Ländern.

Der “European Payment Index 2010″ liefert Zahlungsrisiken, deren Hintergründe und Entwicklungen und ist die derzeit umfangreichste Payment Studie zur Zahlungsmoral in Europa.

Nur zehn Prozent der befragten Unternehmen in Europa glauben danach jedoch, dass sich die Situation in den nächsten zwölf Monaten merklich verbessern wird.

“Besonders hart trifft die schlechte Zahlungsmoral kleine und mittelständische Unternehmen. 3,0 Prozent aller Forderungen werden hier nicht bezahlt, im Vergleich zu 2,6 Prozent insgesamt.

Ausstehende Forderungen können hier schnell zu einer Gefährdung der Existenz werden”.

52 Prozent der befragten Unternehmen sind sich zudem unsicher, ob sie die benötigte Unterstützung durch ihre Banken bei der Überwindung von Engpässen oder dem Ausbau ihres Geschäfts erhalten.

Die Durchschnittsdauer bis zum Zahlungseingang ging in Europa von 57 auf 55 Tage zurück. Am schnellsten werden Rechnungen in den skandinavischen Ländern beglichen.

In Finnland gehen Zahlungen im Durchschnitt mit lediglich fünf Tagen, in Schweden und Norwegen mit sieben Tagen Verspätung ein. Deutschland belegt mit zehn Tagen Verspätung einen guten dritten Platz.

Das Schlusslicht in Europa bilden Griechenland mit 42 Tagen, Italien mit 49 Tagen und Portugal mit 51 Tagen Zahlungsverzögerung.

In Deutschland werden die Rechnungen in allen Branchen im Vorjahresvergleich schneller bezahlt - möglicherweise ein Zeichen für den allmählichen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft: 69 Prozent aller Rechnungen werden fristgerecht innerhalb von 30 Tagen beglichen. Damit liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz in Europa.

Der beunruhigende Aspekt in Europas größter Volkswirtschaft bleibt jedoch der signifikante Zuwachs an Abschreibungen, die von 2,1 Prozent im Vorjahr auf 2,6 Prozent zugelegt haben.

Im Zuge der schwierigen Marktbedingungen erkennen viele Unternehmen die zunehmende Bedeutung eines umfassenden Kreditmanagements, wozu auch die Beachtung des hohen administrativen Aufwands gehört.

Europäische Firmen könnten mindestens 25 Milliarden Euro sparen, wenn sie auf zeit- und geldaufwändige Prozesse zur Verfolgung säumiger Zahler verzichten könnten.

Die Mehrheit der Befragten bemüht sich deshalb, mithilfe schärferer Kreditprüfungen bereits zu Beginn des Vertriebsprozesses die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden zu durchleuchten.

(Quelle: http://muenchen.business-on.de / Intrum Justitia, Dorothea Dühr)

Dez 10

prestaDie ePayment Lösungen von ExperCash können jetzt auch im Open Source Shopsystem PrestaShop integriert werden. Die entsprechende Schnittstelle hat die die Firma touchDesign entwickelt. Sie kann einfach über den Modulinstaller in das Shopsystem integriert werden.

Somit können Online Händler, die ihren Internetshop auf Basis von PrestaShop betreiben, ihren Kunden alle gängigen Bezahlarten, wie z.B. Kreditkartenzahlungen, 3-D Secure, giropay, sofortüberweisung.de und den Kauf auf Rechnung anbieten. Durch das Anbieten mehrerer beliebter Bezahlarten gewinnen Internet Händler mehr Kunden und generieren mehr Umsatz.

Mit ExperCash haben Internethändler nur einen Partner, der alle Prozesse ihres Online-Zahlungsverkehrs für sie übernimmt, auch für Verkäufe ins Ausland. Ein weiterer Vorteil ist, dass die PCI-Zertifizierung für Händler, die die ExperCash I-Frame- oder Popup-Technologie nutzen, inklusive ist.

Mai 4

Wie zahlen die deutschen Onlineshopper am liebsten? Per Rechnung und per Bankeinzug lautet die Antwort. Und damit leider auch die beiden unsichersten Zahlarten für einen Unternehmer. Also was tun, wenn  man genau diese Kunden “abholen” möchte ohne selbst wegen möglicher Forderungsausfälle in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten?

Genau hier greift das Thema “Risikomanagement”, denn man kann die vermeintlich grauen Schafe noch vor der Bestellung erkennen und diesen Kunden zum Beispiel  nur noch sichere Zahlarten wie z. B. “per Vorkasse” oder “Nachnahme” anbieten.  Mit einem gekonnt eingeführtem Risikomanagement werden Risiken extrem minimiert und lassen dem Shopbetreiber so wieder mehr Zeit, sich um seine Kernaufgaben zu kümmern.

ExperCash bietet im Bereich Risikomanagement die Adressprüfung, die Bonitätsprüfung, das Scoring und die Betrugsprävention an und kann hiermit den Betreiber eines Onlineshops professionell unterstützen.

Fazit: gerade in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise wird es immer wichtiger, möglichst alle Kunden zufrieden zu stellen und auch den Kauf per Rechnung anzubieten. Jedoch ohne eine eigene Absicherung durch ein professionelles Risikomanagement sollte man sich das genau überlegen.

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