Jul 9

Die Zahlen sind eindeutig: die Internet Umsätze werden in 2010 erneut zulegen. Das erwartete Wachstum für 2010 liegt zwischen 10 bis 13 Prozent und mit diesen weiteren Wachstum wird der Onlinemarkt zunehmend kompetitiver.

Auch immer mehr Händler aus dem stationären Geschäft beginnen mit Aktivitäten in einem Online Shop um die Ausfälle im Ladengeschäft zu kompensieren.

Und weil die Margen für einen Onlineshopbetreiber immer geringer werden, kann sich niemand Zahlungsausfälle mehr leisten.

Der unerfahrene E-Commerce Beginnerm denkt, mit der vermeintlich einfachen Lösung, nur noch sichere Bezahlverfahren zu akzeptieren (Nachnahme, Vorkasse) wäre die Lösung.

Aber Studien bestätigen uns, dass sich die Online Kunden extrem von den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten im Online Shop beeinflussen lassen.

Und werden in einem Onlineshop nicht die Zahlungsoptionen angeboten, die man sich wünscht, gehe die Kunden schnell zu einem anderen Anbieter, der diese bietet.

Um diese Problematik dennoch zu lösen, bieten aktuelle Risikomanagementmethoden Lösungen an, die bezahlbar sind und sich durch die erhöhte Kundenfreundlichkeit in höheren Umsätzen bemerkbar machen.

Es lohnt sich also diese für den eigenen Shop zumindest zu testen und zu prüfen, was passiert. In der Regel wird sich eine Risikomanagement Lösung komplett selbst finanzieren und darüber hinaus noch weitere Erträge erzeuge.

Mai 26

Wie wichtig Risikomanagment und Debitorenmanagement sind und dass dies immer wichtiger wird, zeigt die folgende aktuelle Studie:

Durch Zahlungsausfälle entstehen europäischen Firmen tägliche Verluste von 822 Millionen Euro. Dies ergab eine Umfrage unter 6.000 Unternehmen in über 20 europäischen Ländern.

Der “European Payment Index 2010″ liefert Zahlungsrisiken, deren Hintergründe und Entwicklungen und ist die derzeit umfangreichste Payment Studie zur Zahlungsmoral in Europa.

Nur zehn Prozent der befragten Unternehmen in Europa glauben danach jedoch, dass sich die Situation in den nächsten zwölf Monaten merklich verbessern wird.

“Besonders hart trifft die schlechte Zahlungsmoral kleine und mittelständische Unternehmen. 3,0 Prozent aller Forderungen werden hier nicht bezahlt, im Vergleich zu 2,6 Prozent insgesamt.

Ausstehende Forderungen können hier schnell zu einer Gefährdung der Existenz werden”.

52 Prozent der befragten Unternehmen sind sich zudem unsicher, ob sie die benötigte Unterstützung durch ihre Banken bei der Überwindung von Engpässen oder dem Ausbau ihres Geschäfts erhalten.

Die Durchschnittsdauer bis zum Zahlungseingang ging in Europa von 57 auf 55 Tage zurück. Am schnellsten werden Rechnungen in den skandinavischen Ländern beglichen.

In Finnland gehen Zahlungen im Durchschnitt mit lediglich fünf Tagen, in Schweden und Norwegen mit sieben Tagen Verspätung ein. Deutschland belegt mit zehn Tagen Verspätung einen guten dritten Platz.

Das Schlusslicht in Europa bilden Griechenland mit 42 Tagen, Italien mit 49 Tagen und Portugal mit 51 Tagen Zahlungsverzögerung.

In Deutschland werden die Rechnungen in allen Branchen im Vorjahresvergleich schneller bezahlt - möglicherweise ein Zeichen für den allmählichen Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft: 69 Prozent aller Rechnungen werden fristgerecht innerhalb von 30 Tagen beglichen. Damit liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz in Europa.

Der beunruhigende Aspekt in Europas größter Volkswirtschaft bleibt jedoch der signifikante Zuwachs an Abschreibungen, die von 2,1 Prozent im Vorjahr auf 2,6 Prozent zugelegt haben.

Im Zuge der schwierigen Marktbedingungen erkennen viele Unternehmen die zunehmende Bedeutung eines umfassenden Kreditmanagements, wozu auch die Beachtung des hohen administrativen Aufwands gehört.

Europäische Firmen könnten mindestens 25 Milliarden Euro sparen, wenn sie auf zeit- und geldaufwändige Prozesse zur Verfolgung säumiger Zahler verzichten könnten.

Die Mehrheit der Befragten bemüht sich deshalb, mithilfe schärferer Kreditprüfungen bereits zu Beginn des Vertriebsprozesses die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden zu durchleuchten.

(Quelle: http://muenchen.business-on.de / Intrum Justitia, Dorothea Dühr)

Dez 10

prestaDie ePayment Lösungen von ExperCash können jetzt auch im Open Source Shopsystem PrestaShop integriert werden. Die entsprechende Schnittstelle hat die die Firma touchDesign entwickelt. Sie kann einfach über den Modulinstaller in das Shopsystem integriert werden.

Somit können Online Händler, die ihren Internetshop auf Basis von PrestaShop betreiben, ihren Kunden alle gängigen Bezahlarten, wie z.B. Kreditkartenzahlungen, 3-D Secure, giropay, sofortüberweisung.de und den Kauf auf Rechnung anbieten. Durch das Anbieten mehrerer beliebter Bezahlarten gewinnen Internet Händler mehr Kunden und generieren mehr Umsatz.

Mit ExperCash haben Internethändler nur einen Partner, der alle Prozesse ihres Online-Zahlungsverkehrs für sie übernimmt, auch für Verkäufe ins Ausland. Ein weiterer Vorteil ist, dass die PCI-Zertifizierung für Händler, die die ExperCash I-Frame- oder Popup-Technologie nutzen, inklusive ist.

Mai 4

Wie zahlen die deutschen Onlineshopper am liebsten? Per Rechnung und per Bankeinzug lautet die Antwort. Und damit leider auch die beiden unsichersten Zahlarten für einen Unternehmer. Also was tun, wenn  man genau diese Kunden “abholen” möchte ohne selbst wegen möglicher Forderungsausfälle in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten?

Genau hier greift das Thema “Risikomanagement”, denn man kann die vermeintlich grauen Schafe noch vor der Bestellung erkennen und diesen Kunden zum Beispiel  nur noch sichere Zahlarten wie z. B. “per Vorkasse” oder “Nachnahme” anbieten.  Mit einem gekonnt eingeführtem Risikomanagement werden Risiken extrem minimiert und lassen dem Shopbetreiber so wieder mehr Zeit, sich um seine Kernaufgaben zu kümmern.

ExperCash bietet im Bereich Risikomanagement die Adressprüfung, die Bonitätsprüfung, das Scoring und die Betrugsprävention an und kann hiermit den Betreiber eines Onlineshops professionell unterstützen.

Fazit: gerade in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise wird es immer wichtiger, möglichst alle Kunden zufrieden zu stellen und auch den Kauf per Rechnung anzubieten. Jedoch ohne eine eigene Absicherung durch ein professionelles Risikomanagement sollte man sich das genau überlegen.

Related Posts with Thumbnails