Mai 25

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2008 erhoben, dass 48 Prozent aller deutschen Unternehmen über einen eigenen Internetauftritt verfügen und diesen vor allem für die Präsentation ihrer Produkte und Preise nutzen.

33% verfügen sogar über einen Online Shop, auch wenn nur 10 % davon eine Bezahlung per E-Payment ermöglichen. Vor allem B2B Shops bieten häufig keine E-Payment Bezahlung an. Hier liegt also noch ein immenses Potential brach - zum einen für die E-Payment Dienstleister, aber auch für die Betreiber der Online Shops.

Denn der Einsatz von Zahlungsarten wie z. B.  Kreditkarte oder giropay erhöht nachweislich die Conversionrate im Online Shop. Das bedeutet, dass man mit der gleichen Anzahl Besucher im Shop,  mehr Umsatz macht!

Die vollständigen Daten der Erhebung sind kostenlos über den Publikationsservice des Statistischen Bundesamts zu erhalten.

Mai 14

Wie steht es eigentlich um die Sicherheit bei deutschen E-Payment Providern und wie kann man als Kunde diese überprüfen?

Gibt es Gütesiegel oder Prüfzeichen die einen E-Payment Provider als “Sicher” kennzeichnen?

Ja, es gibt eines und dieses nennt sich “Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard” oder kurz einfach nur “PCI Zertifikat”.

E-Payment Provider die ein solches PCI Zertifikat vorweisen können, haben nachgewiesen, dass sie bzgl. der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen nachkommen, so wie diese von VISA und MasterCard gemeinschaftlich vereinbart wurden.

Mit einer solchen  PCI Zertifizierung nach dem aktuellsten Sicherheitsstandards der Kreditkarten Provider sollte man also als Kunden davon ausgehen können, dass man bei keiner Bastelbude gelandet ist, sondern bei einem seriösen Partner, dem man seine Kundendaten beruhigt anvertrauen kann.

Mai 10

Fängt man als Unternehmer ein Business an, so hat man am Anfang noch den vollen Überblick. Man prüft täglich seine wichtigsten Kennzahlen und Bankkonten und kann entsprechend reagieren, wenn etwas auffällt.

Nehmen wir zum Beispiel das Thema Lastschrift, einer der beliebtesten Zahlarten bei Onlineshoppern und das zugehörige Problem der Rücklastschriften. In den wenigsten Fällen machen die Kunden das absichtlich bzw. veranlassen diese selbst. Es liegt wohl in den meisten Fällen eher an einer zu geringen Deckung des Bankkontos.

Wenn Sie im Monat 100 Bestellungen abwickeln und eine Rücklastschrift kommt, ist das noch lässig zu handeln. Aber was wenn das Geschäft wächst und im Monat 1000 Bestellungen abzuwicklen sind. Dann können es schon einmal ein paar Rücklastschriften mehr werden.

Wir wollen Ihnen ja keine Angst machen, aber es können auch noch ein paar andere Geschäftsvorfälle dazu führen, dass Rechnungen in Verzug geraten und es nötig wird in eine Mahnstufe überzuführen. Das ganze will dann auch noch Verwaltet und Reportet werden.

Das Thema Debitorenmanagement sollte man also ab einer gewissen Umsatzgröße und Anzahl an Bestellungen, nicht mehr vernachlässigen bzw. macht es Sinn, sich irgendwann dafür einen Partner zu suchen, der das ganze Thema übernehmen kann.

Ohne ein “flüssiges” Debitorenmanagement macht auch eine Liquiditätsplanung dann keinen Sinn mehr und dass hat schon so manche Firma in den Ruin getrieben.

Mai 4

Wie zahlen die deutschen Onlineshopper am liebsten? Per Rechnung und per Bankeinzug lautet die Antwort. Und damit leider auch die beiden unsichersten Zahlarten für einen Unternehmer. Also was tun, wenn  man genau diese Kunden “abholen” möchte ohne selbst wegen möglicher Forderungsausfälle in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten?

Genau hier greift das Thema “Risikomanagement”, denn man kann die vermeintlich grauen Schafe noch vor der Bestellung erkennen und diesen Kunden zum Beispiel  nur noch sichere Zahlarten wie z. B. “per Vorkasse” oder “Nachnahme” anbieten.  Mit einem gekonnt eingeführtem Risikomanagement werden Risiken extrem minimiert und lassen dem Shopbetreiber so wieder mehr Zeit, sich um seine Kernaufgaben zu kümmern.

ExperCash bietet im Bereich Risikomanagement die Adressprüfung, die Bonitätsprüfung, das Scoring und die Betrugsprävention an und kann hiermit den Betreiber eines Onlineshops professionell unterstützen.

Fazit: gerade in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise wird es immer wichtiger, möglichst alle Kunden zufrieden zu stellen und auch den Kauf per Rechnung anzubieten. Jedoch ohne eine eigene Absicherung durch ein professionelles Risikomanagement sollte man sich das genau überlegen.

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